Ihr Museumswärter begrüßt Sie zum

virtuellen Rundgang

 

Im Museum befinden sich etwa 12500 Exemplare aus über hundert Ländern von 1838 bis heute.

Etwa zwei Drittel davon als Exponate. Ein kostenloser Besuch ist nach Absprache möglich.

 

Le musée possède environ 12 500 objets de plus d'une centaine de pays de 1838 jusqu´à aujourd'hui.

Environ les deux tiers d´entre eux sont exponsés.  Une visite gratuite est disponible sur demande.

Der Eingang:

                       Der Südflügel:

Blisterpackungen:

Werbung, Aschenbecher und Zigarettenpapierautomaten:

 

                      Der Nordflügel:

Altes Papier aus Deutschland und Osteuropa von ca 1920 -1970:

Altes Papier aus Europa, zumeist Frankreich, von 1845 -ca. 1930:

Altes Papier aus Italien und Spanien von ca. 1880-1930:

Ober Hälfte Drehboxen, Tabakdosen und Sondergrößen, unten Papier der Firma Gizeh von 1925 bis heute:

Modernes Kingsize Papier, rechte Seite altes und neueres amerikanisches Papier:

Bild mitte und unten rechts: Internationale Square (quadarische) Packungen von ca. 1930 bis heute, rechte Seite

Papier für den arabischen Markt, Nordafrika und Brasilien, unten links Drehmaschinen und Papier mit Sondergrößen.

Oben Papier der Firma Modiano . Mitte und unten altes italienisches und spanisches

Papier von ca 1900 bis 1970:

Bild oben und unten Automatikpackungen von ca 1930-1970 zumeist aus Europa,

Bildmitte Papier der Firma Le Nil von 1896-1964, linke Seite Blockpackungen mit bis zu 500 Blatt:

Deutsches Papier aus der Nachkriegszeit sowie Papier aus der DDR :

Papier der Firma Job aus Frankreich von ca. 1900 bis heute:

Papier der Firma Zig-Zag sowie der Ursprungsmarke Braunstein frères:

Papier von Olleschau bzw Olsany von 1916 bis heute:

Papier der Firma Efka von ca 1925-2012. Die Firma existiert nicht mehr:

Oben links: Nachkriegspapier der Firma Panos aus Belgien, rechts "Bugler" aus den USA,

unten Links "Papier Goudron" von 1898-1963, unten rechts "Pay-Pay" aus Spanien von ca. 1920

bis heute, Bilddmitte "Papier Ottoman" aus Ägypten.

Papier der Firma "Abadie" von 1887 bis heute:

Drehmaschinen, Blechdosen, Pfeifenblätter und Brillenputztücher:

Doppelautomatikpackungen aus aller Welt:

Werbepapier aus Frankreich von ca 1900- ca.1960:

 

Blockpackungen von den Phillipinen (oben), brasilianisches Papier aus Maisblättern unten rechts.

Unten links Naturalpapier (Bananen- Chili-, Mais-und Palmenblätter) aus Südostasien:

Automatikpackungen aus aller Welt:

Links Automatikpäckchen, rechts Papier aus Thailand und  Indonesien:

Papier aus Südostasien:

Antike Tabakschneidemaschinen:

Na, hat das Spaß gemacht? Vielen Dank für den Rundgang!

Update "Neues Altpapier im Museum"

 

 

 

 

 

 

Nach oben